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	<title>Anders Unterwegs</title>
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		<title>Chevrolet bringt Spark mit Elektroantrieb auf den Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Chevrolet gestern mitgeteilt hat, will man den Spark als &#8220;Spark EV&#8221; ab 2013 auch mit Elektroantrieb auf den Markt bringen. Geplant ist der Verkauf in den USA und weiteren Ländern. Der Chevrolet Spark ist ein Kleinstwagen, der seit 2009 in Europa und Asien produziert wird.
Bild: General Motors
Ähnliche Beiträge:Elektrofahrzeugpionier Sinclair bringt Pedelec auf den MarktPilotprojekt mit dem Mini E in München beendetVectrixGoCab Radtaxi für KinderTrailer zu &#8220;Revenge of the Electric Car&#8221; veröffentlichtDieser Artikel stammt von anders-unterwegs.de, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist Michael Wenzl.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (CC by-sa 3.0) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/spark_all-electric.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-910" title="Chevrolet Spark all electric" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/spark_all-electric-300x229.jpg" alt="" width="210" height="160" /></a>Wie <a href="http://media.gm.com/content/media/us/en/chevrolet/news.detail.html/content/Pages/news/us/en/2011/Oct/1012_SparkEV" target="_blank">Chevrolet gestern mitgeteilt hat</a>, will man den Spark als &#8220;Spark EV&#8221; ab 2013 auch mit Elektroantrieb auf den Markt bringen. Geplant ist der Verkauf in den USA und weiteren Ländern. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Spark" target="_blank">Chevrolet Spark</a> ist ein Kleinstwagen, der seit 2009 in Europa und Asien produziert wird.</p>
<p>Bild: General Motors</p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=909&amp;md5=08a661e2dad55110349766ef3ebf5538" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsam elektromobil</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Trends sind aktuell bei der Entwicklung der Mobilität zu beobachen: Elektrofahrzeuge erfreuen sich steigender Beliebtheit und gleichzeitig werden Autos immer häufiger &#8220;geteilt&#8221;, etwa über Carsharing oder Mitfahrten. Wie sich beide Trends kombinieren lassen, will die Fraunhofer-Gesellschaft im Projekt GeMo (Gemeinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur) erforschen.
Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft:
Autos nicht kaufen, sondern teilen – Car-Sharing gibt es in vielen Großstädten. In der elektromobilen Zukunft nutzen die Städter viele Fahrzeuge und die Infrastruktur gemeinschaftlich, so die Idee von Fraunhofer-Forschern. Im Übermorgen-Projekt »Gemeinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur«, kurz GeMo, arbeiten Forscher daran, diese Vision zu realisieren.
Weniger Schadstoffe, weniger Lärm, mehr Lebensqualität – gute Gründe, beim Thema Mobilität auf Elektrizität zu setzen. Geht es nach der EU, fahren wir schon im Jahr 2050 in allen großen europäischen Städten nur noch elektrisch. Ein schönes Ziel, aber Experten gehen noch weiter: Bürger können auf das eigene Auto verzichten und Elektrofahrzeuge gemeinschaftlich nutzen.
Ein Ziel des Projekts ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/uebermorgen.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-902" title="uebermorgen" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/uebermorgen.gif" alt="" width="160" height="83" /></a>Zwei Trends sind aktuell bei der Entwicklung der Mobilität zu beobachen: Elektrofahrzeuge erfreuen sich steigender Beliebtheit und gleichzeitig werden Autos immer häufiger &#8220;geteilt&#8221;, etwa über Carsharing oder Mitfahrten. Wie sich beide Trends kombinieren lassen, will die Fraunhofer-Gesellschaft im Projekt GeMo (Gemeinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur) erforschen.</p>
<p>Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft:</p>
<blockquote><p>Autos nicht kaufen, sondern teilen – Car-Sharing gibt es in vielen Großstädten. In der elektromobilen Zukunft nutzen die Städter viele Fahrzeuge und die Infrastruktur gemeinschaftlich, so die Idee von Fraunhofer-Forschern. Im Übermorgen-Projekt »Gemeinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur«, kurz GeMo, arbeiten Forscher daran, diese Vision zu realisieren.</p>
<p>Weniger Schadstoffe, weniger Lärm, mehr Lebensqualität – gute Gründe, beim Thema Mobilität auf Elektrizität zu setzen. Geht es nach der EU, fahren wir schon im Jahr 2050 in allen großen europäischen Städten nur noch elektrisch. Ein schönes Ziel, aber Experten gehen noch weiter: Bürger können auf das eigene Auto verzichten und Elektrofahrzeuge gemeinschaftlich nutzen.</p>
<p>Ein Ziel des Projekts ist es, technologische Lösungen zu entwickeln, die gemeinschaftliche Elektromobilität erst möglich machen. Die wichtigste Voraussetzung ist ein gut ausgebautes Netz öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur. Bequemer und schneller als über ein Kabel geht das über ein induktives Ladesystem. »Das Laden ohne Kabel ist die Schlüsseltechnologie für eine flächendeckende gemeinschaftliche Mobilität. Deshalb legen wir darauf einen Entwicklungsschwerpunkt«, erzählt Projektkoordinator Florian Rothfuss vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Er und sein Team arbeiten an einem bidirektionalen induktiven Ladesystem, das Energie je nach Bedarf aufnehmen, aber auch wieder in das allgemeine Netz zurückspeisen kann. So dient jedes einzelne Auto als ein kleiner Stromspeicher, der das Netz bei hohen Schwankungen entlastet. Bisher stellten zu lange Ladezeiten und die geringe Reichweite das größte Problem für Elektroautos dar. Um die Fahrzeuge zügig zu laden und sie dem nächsten Nutzer mit einer möglichst großen Reichweite zur Verfügung zu stellen, soll das System auf 22 kW ausgelegt werden. Bei dieser Leistung dauert es nur rund eine Stunde, bis ein Fahrzeug wieder fahrbereit ist. Ein weiterer Vorteil des induktiven Ladesystems ist, dass es in die Straße integriert werden kann. So behindern keine Säulen und Kästen den Verkehr.</p>
<p>Vernetzt über die Wolke</p>
<p>Wenn alle Bürger einer Stadt gemeinschaftlich Elektroautos nutzen wollen, müssen sowohl Nutzer als auch Fahrzeuge miteinander kommunizieren. In der Mobilitätsdaten-Cloud, einer offenen, internetbasierten Plattform, sollen alle Daten gesammelt werden, die für das Verkehrssystem einer Stadt wichtig sind. »Die Cloud ist ein Schwerpunkt des Projekts und verbindet alle unserer Teilsysteme«, erklärt Rothfuss. »Sie bildet die zentrale Stelle, in der alle relevanten Daten zusammengetragen werden. Diese Informationen sind dann über definierte Schnittstellen verfügbar und dienen als Grundlage für verschiedene Mobilitätsdienste.« Über das Smartphone hat der Nutzer Zugriff auf verfügbare Fahrzeuge und Ladestationen, Mitfahrer-Datenbanken sowie Infos zum öffentlichen Nahverkehr. Über einen geschützten persönlichen Bereich wählt er dann ein Auto aus, bucht und bezahlt. Die Schnittstelle zwischen Cloud, Auto, Ladestationen und persönlichem mobilen Gerät ist eine neu entwickelte On-Board-Unit (OBU), die in jedes Fahrzeug eingebaut wird. Diese zentrale Kommunikationseinheit kennt den Ladezustand und die Position des Wagens und verwaltet zum Beispiel Zugänge und Codes.</p>
<p>Gemeinschaftliche E-Mobilität gibt es aber nicht nur für Autofahrer. Die Technologie lässt sich auch auf andere Fortbewegungsmittel übertragen – zum Beispiel auf Segways, die elektrischen Ein-Personen-Roller. Um die OBU und das eingebaute induktive Ladesystem auch im Einsatz zu testen, sollen im Projekt zwei Demonstratorfahrzeuge, – ein PKW und ein Segway – damit ausgestattet werden.</p>
<p>An dem Projekt GeMo beteiligt sind Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK in München sowie der Fraunhofer-Institute für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin, Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart, Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden.</p>
<p>GeMo ist eines von sieben »Übermorgen-Projekten«. In diesen »Übermorgen-Projekten« arbeiten Wissenschaftler an Lösungen für drängende Fragen der Zukunft: <a href="http://www.fraunhofer.de/fraunhofer-forschungsthemen/uebermorgen-projekte" target="_blank">http://www.fraunhofer.de/fraunhofer-forschungsthemen/uebermorgen-projekte</a>.</p></blockquote>
<hr /><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://anders-unterwegs.de/twike-transfer" rel="bookmark" title="Permanent Link: Twike Transfer">Twike Transfer</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010/fotogalerie" rel="bookmark" title="Permanent Link: Fotogalerie">Fotogalerie</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010-erste-etappe-von-munchen-nach-fussen" rel="bookmark" title="Permanent Link: e-miglia 2010 &#8211; Erste Etappe von München nach Füssen">e-miglia 2010 &#8211; Erste Etappe von München nach Füssen</a></li></ul><hr />Dieser Artikel stammt von <a href="http://anders-unterwegs.de/">anders-unterwegs.de</a>, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist <a href="http://michaelwenzl.de/" >Michael Wenzl</a>.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=900&amp;md5=c7a60fd87afb89b52fc96cd55ed34944" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GoCab Radtaxi für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn acht Kinder plus Aufsicht eine Strecke zurücklegen, die das Laufvermögen der Kleinen überfordert, muss häufig ein Van oder Kleinbus herhalten. Bei Kurzstrecken ist das ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn. Eine Alternative bietet der Hersteller Van Raam mit dem dem GoCab, einem dreirädrigen Radtaxi, auf dem sich acht Sitzplätze für Kinder befinden. Per Pedalantrieb in Fahrt bringt es ein Erwachsener, der dabei vom eingebauten Elektromotor unterstützt wird. Das GoCab ist ein Pedelec, für das keine Zulassung notwendig ist und der Fahrer auch keinen Führerschein benötigt.
Die Kinderkutsche ist TÜV-geprüft, verfügt über Scheibenbremsen und eine Acht-Gang-Schaltung. Der Einstandpreis für das GoCab beträgt 8.925 Euro.

Link zum Video
Dieser Artikel stammt von anders-unterwegs.de, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist Michael Wenzl.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (CC by-sa 3.0) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/gocab.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-893" title="GoCab" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/10/gocab-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wenn acht Kinder plus Aufsicht eine Strecke zurücklegen, die das Laufvermögen der Kleinen überfordert, muss häufig ein Van oder Kleinbus herhalten. Bei Kurzstrecken ist das ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn. Eine Alternative bietet der Hersteller <a href="http://www.vanraam.de/" target="_blank">Van Raam</a> mit dem dem <a href="http://www.vanraam.de/gocab/itm/16445" target="_blank">GoCab</a>, einem dreirädrigen Radtaxi, auf dem sich acht Sitzplätze für Kinder befinden. Per Pedalantrieb in Fahrt bringt es ein Erwachsener, der dabei vom eingebauten Elektromotor unterstützt wird. Das GoCab ist ein Pedelec, für das keine Zulassung notwendig ist und der Fahrer auch keinen Führerschein benötigt.<br />
Die Kinderkutsche ist TÜV-geprüft, verfügt über Scheibenbremsen und eine Acht-Gang-Schaltung. Der Einstandpreis für das GoCab beträgt 8.925 Euro.</p>
<p><object width="619" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GBccqbbC4LM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="619" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/GBccqbbC4LM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GBccqbbC4LM" target="_blank">Link zum Video</a></p>
<hr />Dieser Artikel stammt von <a href="http://anders-unterwegs.de/">anders-unterwegs.de</a>, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist <a href="http://michaelwenzl.de/" >Michael Wenzl</a>.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=885&amp;md5=7b1ecf63252300679c5cffde1e9fd201" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Finale in St. Moritz</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 08:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abgerechnet wird am Ende, das mag am letzten Tag der e-miglia 2011 die Hoffnung gewesen sein, das bis dato führende Team Energiebau/NextGM noch von der Spitze verdrängen zu können.  Bis zur Siegerehrung waren es ja noch einige Kilometer, die die Teilnehmer durchs Engadin führte. Die Sonderprüfung des Tages fand am Abulapass statt.
Doch es half alles nichts, am Ende stand zum zweiten Mal Tim Ruhoff auf dem Siegertreppchen. Mit Stephan Willemsen hatte er zwar einen anderen Co-Piloten mit an Bord, dem Tesla Roadster ist er aber treu geblieben. Hinter landeten  Lars Krüger und Christian Wenger-Rosenau mit ihrem Jetcar auf Rang 2. Den dritten Platz belegte Walter &#8220;Fuzzy&#8221; Kofler, Claudia Kofler, die mit einem Think City bei der e-miglia 2011 angetreten sind.
In die Top 10 der elektrischen Alpenrallye hat es auch ein Twike geschafft. Wolfgang Möscheid schaffte es mit dem Elektrodreirad, das seit 1996 produziert wird, auf den siebten Rang. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-881" title="e-miglia 2011 Tag 4: Finale in St. Moritz" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Abgerechnet wird am Ende, das mag am letzten Tag der <a href="http://anders-unterwegs.de/tag/e-miglia-2011" target="_blank">e-miglia 2011</a> die Hoffnung gewesen sein, das bis dato führende Team Energiebau/NextGM noch von der Spitze verdrängen zu können.  Bis zur Siegerehrung waren es ja noch einige Kilometer, die die Teilnehmer durchs Engadin führte. Die Sonderprüfung des Tages fand am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albulapass" target="_blank">Abulapass</a> statt.<br />
Doch es half alles nichts, am Ende stand zum zweiten Mal Tim Ruhoff auf dem Siegertreppchen. Mit Stephan Willemsen hatte er zwar einen anderen Co-Piloten mit an Bord, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Roadster" target="_blank">Tesla Roadster</a> ist er aber treu geblieben. Hinter landeten  Lars Krüger und Christian Wenger-Rosenau mit ihrem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jetcar" target="_blank">Jetcar</a> auf Rang 2. Den dritten Platz belegte Walter &#8220;Fuzzy&#8221; Kofler, Claudia Kofler, die mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Think_City" target="_blank">Think City</a> bei der <a href="http://anders-unterwegs.de/tag/e-miglia-2011" target="_blank">e-miglia 2011</a> angetreten sind.<br />
In die Top 10 der elektrischen Alpenrallye hat es auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twike" target="_blank">Twike</a> geschafft. Wolfgang Möscheid schaffte es mit dem Elektrodreirad, das seit 1996 produziert wird, auf den siebten Rang. Das zweite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twike" target="_blank">Twike</a>, mit dem Bernd Werner angetreten ist, erreichte Platz 23.</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NS7v3lLFnNM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/NS7v3lLFnNM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Gesamtwertung der e-miglia 2011:</strong><br />
1. Tim Ruhoff, Stephan Willemsen &#8211; Team Energiebau/NextGM &#8211; Tesla<br />
2. Lars Krüger, Christian Wenger-Rosenau &#8211; Team Jetcar &#8211; Jetcar<br />
3. Fuzzy Walter Kofler, Claudia Kofler &#8211; Team Autotest Motorsport &#8211; Think City<br />
4. Reiner Mauch – Team Mauch &#8211; Tesla<br />
5. Eric Comas, Peter Podhorsky &#8211; Team Green Cars Challenge &#8211; Tesla</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/137ahZiseSY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/137ahZiseSY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=873&amp;md5=f407bf9247393fcdd4840451e1771016" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Die dritte Etappe von Bozen nach St. Moritz</title>
		<link>http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2011-die-dritte-etappe-von-bozen-nach-st-moritz</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bozen war bereits letztes Jahr Gastgeber der e-miglia, man hatte also schon Erfahrung mit dem Stromhunger der Elektrorallye. So machten sich alle Teilnehmer am Morgen mit geladenen Akkus auf den Weg zum Safety Park. Dort hatten sie eine Gleichmässgikeitsprüfung zu bewälten. Ziel war es einen Parcours zweimal mit möglichst gleicher Zeit zu befahren. Am besten gelang das Tim Ruhoff, der seine beiden Wertungsrunden auf die Sekunde genau absolvierte.
Vom Safetey Park ging es dann in Richtung Schlanders, wo die Fahrzeuge wieder Energie tanken konnten und am Nachmittag ging es weiter von Südtirol in die Schweiz, über den Ofenpass nach St. Moritz.
Die Gesamtwertung nach dem dritten Tag:
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla &#8211; der Titelverteidiger
2. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar
3. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla
4. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think City
5. Eric Comas, Team Green Cars Challenge, Tesla

Ähnliche Beiträge:Sportlerehrung in Hersbrucke-miglia 2011: Die erste Etappe von München nach Mittersille-miglia ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-865" title="e-miglia 2011 Tag 3: Bozen - Schlanders - St. Moritz" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Bozen war bereits <a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010-dritte-etappe-von-innsbruck-nach-bozen" target="_blank">letztes Jahr Gastgeber der e-miglia</a>, man hatte also schon Erfahrung mit dem Stromhunger der Elektrorallye. So machten sich alle Teilnehmer am Morgen mit geladenen Akkus auf den Weg zum Safety Park. Dort hatten sie eine Gleichmässgikeitsprüfung zu bewälten. Ziel war es einen Parcours zweimal mit möglichst gleicher Zeit zu befahren. Am besten gelang das Tim Ruhoff, der seine beiden Wertungsrunden auf die Sekunde genau absolvierte.<br />
Vom Safetey Park ging es dann in Richtung Schlanders, wo die Fahrzeuge wieder Energie tanken konnten und am Nachmittag ging es weiter von Südtirol in die Schweiz, über den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ofenpass" target="_blank">Ofenpass</a> nach St. Moritz.</p>
<p>Die Gesamtwertung nach dem dritten Tag:<br />
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla &#8211; der Titelverteidiger<br />
2. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar<br />
3. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla<br />
4. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think City<br />
5. Eric Comas, Team Green Cars Challenge, Tesla</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o5kTl8_rodM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/o5kTl8_rodM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=863&amp;md5=121b1a3557380e07a65fa61eed138ef2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Die zweite Etappe von Mittersill nach Bozen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet die Königsetappe über die Edelweißspitze begann mit einem Schreck in der Morgenstunde. Die Stromversorgung hat dem Energiebedarf der Fahrzeuge nicht stand gehalten und ein Teil der Fahrzeuge konnte nicht vollständig geladen werden. Für die betroffenen Teilnehmer wäre es schwierig geworden die Strecke erfolgreich zu beenden. Die Rallyeleitung entschied daher den Tag als sog. Überführungsetappe zu deklarieren. Doch auch wenn die Route damit weniger sportlichen Reiz hatte, bot die Strecke, die u.a. über die Großglockner-Hochalpenstraße führte, ein phänomenales Panorama. Bei der Mittagspause in Heinsfels konnte die Fahrzeuge dann wieder problemlos geladen werden, um von dort dann weiter nach Bozen zu fahren.
Da die 2. Etappe nicht in die Wertung einfließt, hat sich die Gesamtwertung nicht verändert:
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla – der Titelverteidiger
2. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla
3. Michael Huhn, Sonnenpflücker Racingteam, Citroen C-Zero
4. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar
5. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think City

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-855" title="e-miglia 2011 Tag 2: Mittersill - Heinsfeld - Bozen" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ausgerechnet die Königsetappe über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edelwei%C3%9Fspitze" target="_blank">Edelweißspitze</a> begann mit einem Schreck in der Morgenstunde. Die Stromversorgung hat dem Energiebedarf der Fahrzeuge nicht stand gehalten und ein Teil der Fahrzeuge konnte nicht vollständig geladen werden. Für die betroffenen Teilnehmer wäre es schwierig geworden die Strecke erfolgreich zu beenden. Die Rallyeleitung entschied daher den Tag als sog. Überführungsetappe zu deklarieren. Doch auch wenn die Route damit weniger sportlichen Reiz hatte, bot die Strecke, die u.a. über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fglockner-Hochalpenstra%C3%9Fe" target="_blank">Großglockner-Hochalpenstraße</a> führte, ein phänomenales Panorama. Bei der Mittagspause in Heinsfels konnte die Fahrzeuge dann wieder problemlos geladen werden, um von dort dann weiter nach Bozen zu fahren.</p>
<p>Da die 2. Etappe nicht in die Wertung einfließt, hat sich die Gesamtwertung nicht verändert:<br />
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla – der Titelverteidiger<br />
2. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla<br />
3. Michael Huhn, Sonnenpflücker Racingteam, Citroen C-Zero<br />
4. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar<br />
5. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think City</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LsmTbpu9Az0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/LsmTbpu9Az0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=852&amp;md5=772f83aab8585172aeca8e961b468e31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Die erste Etappe von München nach Mittersill</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 06:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Tag führte die Teilnehmer der e-miglia 2011 auf 189 km von München nach Mittersill. In Oberaudorf war die Lade- und Mittagspause, bei der sich schon die ersten Teams Strafzeiten eingehandelt hatten. Aber bis zum Ziel in St. Moritz sind es drei Etappen, in denen einiges passieren kann. Die beiden Twikes rangieren aktuell auf Platz 10 und 22. Von den Vorjahresteilnehmern liegt Heinz Rabe mit seinem Tazzari auf Rang 6, Reiner Mauch mit dem Tesla ist Siebter, Robert Häring, ebenfalls mit einem Tesla, ist auf Rang 17 und der Mega Van von Mike Hiendlmayer wird auf Platz 18 geführt.
Heute geht die Fahrt von Mittersill nach Bozen und mit dem Großglockner
Die Top 5 nach dem ersten Tag sind:
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla &#8211; der Titelverteidiger
2. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla
3. Michael Huhn, Sonnenpflücker Racingteam, Citroen C-Zero
4. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar
5. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-842" title="e-miglia 2011 Tag 1: München - Oberaudorf - Mittersil" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Der erste Tag führte die Teilnehmer der <a href="http://anders-unterwegs.de/tag/e-miglia-2011" target="_blank">e-miglia 2011</a> auf 189 km von München nach Mittersill. In Oberaudorf war die Lade- und Mittagspause, bei der sich schon die ersten Teams Strafzeiten eingehandelt hatten. Aber bis zum Ziel in St. Moritz sind es drei Etappen, in denen einiges passieren kann. Die beiden Twikes rangieren aktuell auf Platz 10 und 22. Von den Vorjahresteilnehmern liegt Heinz Rabe mit seinem Tazzari auf Rang 6, Reiner Mauch mit dem Tesla ist Siebter, Robert Häring, ebenfalls mit einem Tesla, ist auf Rang 17 und der Mega Van von Mike Hiendlmayer wird auf Platz 18 geführt.<br />
Heute geht die Fahrt von Mittersill nach Bozen und mit dem Großglockner<br />
Die Top 5 nach dem ersten Tag sind:<br />
1. Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM, Tesla &#8211; der Titelverteidiger<br />
2. Kurt Sigl, Team Bundesverband eMobilität, Tesla<br />
3. Michael Huhn, Sonnenpflücker Racingteam, Citroen C-Zero<br />
4. Lars Krüger, Team Jetcar, Jetcar<br />
5. Fuzzy Walter Kofler, Team Autotest Motorsport, Think City</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/C9E08B2C1DCF5FF4?version=3&#038;hl=de_DE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/C9E08B2C1DCF5FF4?version=3&#038;hl=de_DE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=841&amp;md5=6a68c7d407fb6d319bc739be5ddd97f2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Die Startnummern sind aufgeklebt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 05:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor es heute von München aus in Richtung St. Moritz geht, wurden gestern die Fahrzeuge, die an der e-miglia 2011 teilnehmen. einer technischen Überprüfung unterzogen und erhielten dann ihre Startnummern. Veranstalter Richard Schalber verspricht eine anspruchsvollere Rallye, die einige Überraschungen bieten wird.
Um 9:00 Uhr starten die Teilnehmer auf dem TÜV-Gelände in München. Wir wünschen allen viel Spaß und eine unfallfreie Fahrt durch die Alpen!

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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (CC by-sa 3.0) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-836" title="e-miglia 2011 Tag 0" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/08/e-miglia_tag-0-300x200.png" alt="" width="300" height="200" />Bevor es heute von München aus in Richtung St. Moritz geht, wurden gestern die Fahrzeuge, die an der <a href="Bevor es heute von München aus in Richtung St. Moritz geht, wurden gestern die Fahrzeuge, die an der e-miglia 2" target="_blank">e-miglia 2011</a> teilnehmen. einer technischen Überprüfung unterzogen und erhielten dann ihre Startnummern. Veranstalter Richard Schalber verspricht eine anspruchsvollere Rallye, die einige Überraschungen bieten wird.<br />
Um 9:00 Uhr starten die Teilnehmer auf dem TÜV-Gelände in München. Wir wünschen allen viel Spaß und eine unfallfreie Fahrt durch die Alpen!</p>
<p><object width="620" height="353"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yNh2Ru57d6g?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="353" src="http://www.youtube.com/v/yNh2Ru57d6g?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=834&amp;md5=b794eae549ed76425c8461cef6323dc3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: Erste Details zur Strecke</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Video beleuchtet Rallyeleiter Richard Schalber erste Details zur Route der e-miglia 2011.  Die Route wurde während 18 Tagen Streckenscouting ausgewählt. Die besonderen Highlights sind der Nationalpark Hohe Tauern und die Großglockner-Hochalpenstraße. Von dort geht es nach Italien und dann über den Ofenpass nach St. Moritz. Zu jeder der vier Tagesetappen gehört eine Sonderprüfung und eine Bewältigungsprüfung.
Weitere Informationen zur Route und den einzelnen Tagesetappen, gibt es auf der Homepage der e-miglia.

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Ähnliche Beiträge:e-miglia 2011: Die erste Etappe von München nach Mittersille-miglia 2010 &#8211; Technische Abnahme und Fahrerbriefinge-miglia 2011: Die zweite Etappe von Mittersill nach BozenSportlerehrung in HersbruckDer e-miglia-Pokal steht zukünftig im Bürgerbüro HersbruckDieser Artikel stammt von anders-unterwegs.de, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist Michael Wenzl.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (CC by-sa 3.0) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/07/e-miglia_2011_route.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-830" title="e-miglia 2011 - Strecke durch die Alpen" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2011/07/e-miglia_2011_route-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>In diesem Video beleuchtet Rallyeleiter Richard Schalber erste Details zur Route der <a href="http://anders-unterwegs.de/tag/e-miglia-2011" target="_blank">e-miglia 2011</a>.  Die Route wurde während 18 Tagen Streckenscouting ausgewählt. Die besonderen Highlights sind der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Hohe_Tauern" target="_blank">Nationalpark Hohe Tauern</a> und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fglockner-Hochalpenstra%C3%9Fe" target="_blank">Großglockner-Hochalpenstraße</a>. Von dort geht es nach Italien und dann über den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ofenpass" target="_blank">Ofenpass</a> nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St._Moritz" target="_blank">St. Moritz</a>. Zu jeder der vier Tagesetappen gehört eine Sonderprüfung und eine Bewältigungsprüfung.<br />
Weitere <a href="http://www.e-miglia.com/route/" target="_blank">Informationen zur Route und den einzelnen Tagesetappen</a>, gibt es auf der <a href="http://www.e-miglia.com/" target="_blank">Homepage der e-miglia</a>.</p>
<p><object width="620" height="353"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2bZG23oiy3o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="353" src="http://www.youtube.com/v/2bZG23oiy3o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2bZG23oiy3o" target="_blank"> Link zum Video</a></p>
<hr /><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2011-die-erste-etappe-von-munchen-nach-mittersill" rel="bookmark" title="Permanent Link: e-miglia 2011: Die erste Etappe von München nach Mittersill">e-miglia 2011: Die erste Etappe von München nach Mittersill</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010-technische-abnahme-und-fahrerbriefing" rel="bookmark" title="Permanent Link: e-miglia 2010 &#8211; Technische Abnahme und Fahrerbriefing">e-miglia 2010 &#8211; Technische Abnahme und Fahrerbriefing</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2011-die-zweite-etappe-von-mittersill-nach-bozen" rel="bookmark" title="Permanent Link: e-miglia 2011: Die zweite Etappe von Mittersill nach Bozen">e-miglia 2011: Die zweite Etappe von Mittersill nach Bozen</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/sportlerehrung-in-hersbruck" rel="bookmark" title="Permanent Link: Sportlerehrung in Hersbruck">Sportlerehrung in Hersbruck</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/der-e-miglia-pokal-steht-zukunftig-im-burgerburo-hersbruck" rel="bookmark" title="Permanent Link: Der e-miglia-Pokal steht zukünftig im Bürgerbüro Hersbruck">Der e-miglia-Pokal steht zukünftig im Bürgerbüro Hersbruck</a></li></ul><hr />Dieser Artikel stammt von <a href="http://anders-unterwegs.de/">anders-unterwegs.de</a>, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist <a href="http://michaelwenzl.de/" >Michael Wenzl</a>.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=827&amp;md5=98705cb7b6b21c8ca932fa0ba6ff45b7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>e-miglia 2011: 32 Teams gehen dieses Jahr an den Start</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 07:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Höher und weiter geht es in diesem Jahr bei der Elektrorallye e-miglia und auch das Starterfeld ist eine Spur illustrer. Dieses Jahr ist mit Érik Comas sogar ein Fahrer mit Formel 1 Vergangenheit dabei. Der Franzose fuhr von 1991 bis 1994 in der sog. Königsklasse und war danach erfolgreicher Langstreckenfahrer. Für Vorjahressieger Tim Ruhoff wird die Titelverteidigung damit eine besondere Herausforderung, zumal Comas und Ruhoff mit nahezu identischen Fahrzeugtypen unterwegs sind, dem Tesla Roadster.
Wie Elektromobilität jenseits der Sereienproduktion aussieht, zeigen die Kroaten vom Team Rimac Automobili, sie nehmen einem umgebauten 3er BMW (E30) teil. Das Jetcar, ebenfalls ein Prototyp, war letztes Jahr leider ausgeschieden, dieses Jahr startet es den zweiten Versuch, der dann hoffentlich am Ziel in St. Moritz gefeiert werden darf. Überhaupt sind einige Vorjahresstarter wieder dabei, u.a. Robert und Marina Häring mit ihrem gelben Tesla Roadster, &#8220;Gentleman Driver&#8221; Reiner Mauch (ebenfalls Tesla) und Heinz Rabe mit seinem knallroten Tazzari ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2010/08/e-miglia_kaiserjaeger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-423" src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/uploads/2010/08/e-miglia_kaiserjaeger-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Höher und weiter geht es in diesem Jahr bei der Elektrorallye <a href="http://anders-unterwegs.de/kategorie/events/e-miglia" target="_blank">e-miglia</a> und auch das Starterfeld ist eine Spur illustrer. Dieses Jahr ist mit Érik Comas sogar ein Fahrer mit Formel 1 Vergangenheit dabei. Der Franzose fuhr von 1991 bis 1994 in der sog. Königsklasse und war danach erfolgreicher Langstreckenfahrer. Für Vorjahressieger Tim Ruhoff wird die Titelverteidigung damit eine besondere Herausforderung, zumal Comas und Ruhoff mit nahezu identischen Fahrzeugtypen unterwegs sind, dem Tesla Roadster.<br />
Wie Elektromobilität jenseits der Sereienproduktion aussieht, zeigen die Kroaten vom Team Rimac Automobili, sie nehmen einem umgebauten 3er BMW (E30) teil. Das Jetcar, ebenfalls ein Prototyp, war letztes Jahr leider ausgeschieden, dieses Jahr startet es den zweiten Versuch, der dann hoffentlich am Ziel in St. Moritz gefeiert werden darf. Überhaupt sind einige Vorjahresstarter wieder dabei, u.a. Robert und Marina Häring mit ihrem gelben Tesla Roadster, &#8220;Gentleman Driver&#8221; Reiner Mauch (ebenfalls Tesla) und Heinz Rabe mit seinem knallroten Tazzari Zero.</p>
<p>In der Klasse der Dreiräder geht es bei der <a href="http://bit.ly/e-miglia-2011" target="_blank">e-miglia 2011</a> mit etwas mehr Wettbewerb zu. Nachdem wir letztes Jahr als <a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010" target="_blank">Team Anders-Unterwegs.de</a> gezeigt haben, dass es mit dem <a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010/twike" target="_blank">Twike möglich ist</a> so eine Rallye zu bestehen, nehmen jetzt zwei Teams teil, die mit dem elektrischen Dreirad unterwegs sind. Was den Energieverbrauch angeht, gehören sie bestimmt zu den sparsamsten im Feld. Nicht nur weil sie jeweils auf den Beifahrer verzichten und damit Gewicht sparen, sondern weil das <a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2010/twike" target="_blank">Twike</a> von vorneherein mit wenig Strom vergleichsweise weite Strecken zurücklegen kann. Gespannt darf man auf die spektakulären Bilder vom Großglockner sein.</p>
<p>Pressemitteilung der Veranstalter:</p>
<blockquote><p>Das Teilnehmerfeld der 32 e-miglia Starter ist dieses Jahr noch vielseitiger als zur Premiere. Tim Ruhoff (D) wird seinen Titel hart verteidigen müssen. Der ehemalige Formel1 Fahrer Erik Comas (F), der jetzt in Green Cars sitzt und Challenges veranstaltet, geht ebenfalls mit einem Tesla an den Start. Sowohl Ruhoff als auch Comas konnten mit ihren e-Fahrzeugen schon Siege einfahren. Ein hochvoltiger Zweikampf scheint vorprogrammiert. Ruhoff: „Erik Comas ist feststehender Meister für sparsames Fahren. Nachdem dieses Jahr der Stromverbrauch in die Wertung der e-miglia einfließt, sehe ich Comas als echt gefährlich. Persönlich habe ich ihn noch nicht kennengelernt, jedoch ist mein Rallye-Tesla – privat habe ich aus Überzeugung noch nie ein Auto besessen &#8211; ein exakter Nachbau seines Siegerfahrzeuges von 2010. Da werde ich jetzt noch mehr trainieren und eine neue Strategie ausarbeiten. Es wird richtig spannend.“ Doch die Effizienz ist nur ein Kriterium in der Bewertungsskala der Gleichmäßigkeitsrally e-miglia.</p>
<p>Steht durch die neue Verbrauchswertung zu befürchten, dass die Rallyepiloten nur dahinschleichen? Manuel Atzler, Projektleiter der e-miglia: „Nein, ein Dahinbummeln funktioniert bei der Rallye nicht. Eigentlich ist die ganze Route eine Prüfung. Die Zeitvorgaben der Liaisons einzuhalten, die für die Wertung sehr wichtig sind, erfordern schon normale Geschwindigkeiten, ohne jedoch die Verkehrsregeln übertreten zu müssen. Auch die Zeitgenauigkeit in den Prüfungen hat Gewicht und der Verbrauch ist im Vergleich zum Jahr 2010 ein Kriterium mehr, welches den Ausschlag für den Sieg geben kann. Am Ende muss aber jeder Teilnehmer seine eigene Strategie, angepasst an sein Fahrzeug, entwickeln.“</p>
<p>Und ein ganz eigenes Rallyekonzept hat sicher Michael Buse (D), der sich mit dem Raleigh Elektro-Fahrrad 800 km durch die Alpen strampelt. Auf die Frage, ob der Ostfriese sich den Großglockner mit rund 1700 Höhenmeter zutraut, meint er entspannt, seine Kondition sei ausreichend. Nach diversen Marathon- und Ultraläufen bis 100 km, unter anderem durch die Sahara, ist hier ein interessanter Kandidat unterwegs, der mit der Verbrauchswertung definitiv kein Problem hat.<br />
Nicht jeder hat den Sieg als Ziel. Peter Reiter-Machoi, Beifahrer im eMINI von TÜV SÜD, möchte unter anderem Kunst kreieren und auf einer virtuellen Karte Spuren der Route hinterlassen. Horst Schneider, Vorstand TÜV SÜD AG, ist ebenfalls Pilot eines e-MINI und wird die e-miglia nutzen, Daten zum Thema Aktionsradius zu sammeln. „Für die Detailentwicklung des sehr praxisnahen Prüfzyklus hat uns die e-miglia schon 2010 wichtige Erkenntnisse geliefert“, betont Horst Schneider.</p>
<p>Marc de Jong (UK) wird die Strecke im Nissan Leaf bewältigen. Für ihn eine ganz neue Rallyeerfahrung, denn sein Tätigkeitsbereich ist schon Familientradition und liegt bei der WRC, der World Rallye Championship im Vermarktungsbereich.<br />
De Jong: „Eine Rallye bin ich schon lange nicht mehr gefahren und die Erfahrung mit einem e-Mobil ist für mich wirklich neu. Rallye ohne Dreck, Krach und Benzingestank. Ich bin sehr gespannt und lasse dieses neue Erlebnis auf mich zukommen, aber nicht ohne Ambitionen.“</p>
<p>Der Südtiroler Fuzzy Walter Kofler (I) hingegen ist ein alter Rallyeprofi. Die Mille Miglia hat Fuzzy dreimal bestritten, doch zeitgenau zu fahren ist für ihn neu und die Ressourceneinteilung des Think City muss er noch erfahren. Hingegen machen die Pässe der e-miglia Route ihm als Mann aus den Bergen wenig Sorge.<br />
Sozusagen rückwärts fährt Hansjörg Hosch (CH) aus der Energiestadt St. Moritz, die gleichzeitig Zielort der e-miglia ist. Zuerst muss er nach München zum Start am 1. August und dann die Runde via Österreich/Großglockner und Bozen/Italien Heim ins Engadin drehen. Hosch fährt den i-Miev auch privat schon lange in den Bergen und weiß genau auf was es ankommt.<br />
Selten gibt es Frauenteams im Motorsport, aber die e-miglia hat gleich zwei reine Frauenteams aus Deutschland am Start. Im eRUF Coupe sitzen Sabine Heiß und Nina Bichlmaier (D). Bei diesem sportlichen Fahrzeug schlagen auch Männerherzen deutlich höher. Der Cityflitzer Think City hat sich auf seinem Weg über die Alpen 2010 schon bewährt und wird pilotiert von Brigitte Häring und Roswitha Gumpendobler.</p>
<p><strong>Der Lohn</strong></p>
<p>Natürlich sind die Freude am CO2-freien Fahren und die schöne Bergwelt der gewählten Route der höchste Lohn bei der e-miglia. Aber trotzdem gibt es für die Teilnehmer noch ein Preisgeld von insgesamt € 10.000. Zudem erhalten die Teams die offizielle e-miglia Uhr von THE ONE Watches bei der Teampräsentation direkt aus der Hand des CEO Anton Kraft. Außergewöhnliches Design und Funktion. THE ONE Uhren sind auch energiesparend. Strom wird nur verbraucht, wenn man die Uhrzeit ablesen will. Auf Knopfdruck beginnen die LEDs zu leuchten, ansonsten befindet sich die Batterie im Ruhezustand.</p>
<p><strong>E-Mobilität hautnah erleben am 1. August in München ab 15:30 Uhr</strong></p>
<p>Bevor die Teams am Dienstagmorgen um 9 Uhr auf die rund 800 Kilometer lange Strecke von München über den Großglockner nach Bozen und durch das Engadin bis St. Moritz starten, lädt die e-miglia am Montagnachmittag, 1. August, zum öffentlichen Fahrerlager in die TÜV SÜD-Niederlassung in der Ridlerstraße 57 in München ein. Jeder kann hier ab 15:30 Uhr E-Mobilität live erleben. Ab 17 Uhr werden Teams und Technik von SWR-Moderator Constantin Beims vorgestellt. Dann besteht die Möglichkeit, bei Piloten, Co-Piloten und Experten mehr über das Thema E-Mobilität zu erfahren. Reichweiten, Lademöglichkeiten, Stromherkunft, Rekuperationstechnik, Versicherungsschutz und Pannenhilfe sind die FAQ der E-Mobilität.</p>
<p>Weitere Informationen, die gesamte Teilnehmerliste und Bildmaterial auf: <a href="http://www.e-miglia.com/" target="_blank">www.e-miglia.com</a></p></blockquote>
<hr /><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://anders-unterwegs.de/die-teilnehmer-der-e-miglia-2010-stehen-fest" rel="bookmark" title="Permanent Link: Die Teilnehmer der e-miglia 2010 stehen fest">Die Teilnehmer der e-miglia 2010 stehen fest</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/sportlerehrung-in-hersbruck" rel="bookmark" title="Permanent Link: Sportlerehrung in Hersbruck">Sportlerehrung in Hersbruck</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/e-miglia-2011-will-noch-hoher-hinaus" rel="bookmark" title="Permanent Link: e-miglia 2011 will noch höher hinaus">e-miglia 2011 will noch höher hinaus</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/die-anmeldung-ist-abgeschickt" rel="bookmark" title="Permanent Link: Die Anmeldung ist abgeschickt">Die Anmeldung ist abgeschickt</a></li><li><a href="http://anders-unterwegs.de/der-erste-schritt" rel="bookmark" title="Permanent Link: Der erste Schritt">Der erste Schritt</a></li></ul><hr />Dieser Artikel stammt von <a href="http://anders-unterwegs.de/">anders-unterwegs.de</a>, dem Blog zum Thema Elektromobilität, der Autor ist <a href="http://michaelwenzl.de/" >Michael Wenzl</a>.
Der Text ist unter "Creative Commons Namensnennung + Weitergabe unter gleichen Bedingungen" (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>) lizensiert. Die Lizenz eingebundener Medien, wie etwa Fotos und Videos, kann davon abweichen. </small><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://anders-unterwegs.de/?flattrss_redirect&amp;id=817&amp;md5=0039d77de8b9478de824ee76db5c7a01" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://anders-unterwegs.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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