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e-miglia 2010 – Erste Etappe von München nach Füssen

Pünktlich um 9:16 ging es für uns in München los. Zunächst nach Starnberg, wo der erste Checkpoint lag, von dort aus ging es weiter nach Hohenpeißenberg und dann nach Füssen, vorbei an Schloß Neuschwanstein. Die Fahrt war sehr entspannt und wir vielleicht ein wenig zu sehr. In Peißenberg fiel die Shopping-Pause ein wenig zu lang aus, was sofort damit bestraft wurde, dass wir als letztes zum Mittagsziel in Hohenpeißenberg, ankamen. Die vierstündige Ladepause über Mittag könnte sich das TWIKE eigentlich sparen. Damit aber alle Teilnehmer im Feld eine Chance haben ans Ziel zu kommen, warten auch wir mit dem TWIKE.
Wenig rühmlich lief die Sonderprüfung für uns, für die wir 50 Sekunden zu lange gebraucht haben. Mit dem Resultat, dass wir das Feld von relativ weit hinten aufrollen können. Das ist einerseits schade, wird dafür mehr als aufgewogen, durch die Sympathien, die uns überall zufliegen. Kaum steht das TWIKE und ist das Verdeck geöffnet bildet sich eine Traube um unser Elektromobil. Es macht wirklich Spass mit den Leuten in Kontakt zu kommen und ihnen ein positives Bild der Elektromobilität zu vermitteln.
Sieger der ersten Etappe wird das Team Energiebau, gefolgt von zwei weiteren Tesla Roadstern. Glückwunsch!
Bilder vom ersten Tag der e-miglia 2010:
Fotos: Michael Wenzl CC by-sa
Die Etappe ist auch Susanne Lettenbauer von DRadio Wissen mitgefahren. Sie berichtet in einem Audiobeitrag über die e-miglia 2010.
Eine kleine Nebenrolle spielt das Team anders-unterwegs.de auch in der Webisode vom ersten Tag der e-miglia 2010. Ein paar Mal fährt das orange TWIKE durchs Bild und es gibt kurze Eindrücke aus unserem Cockpit während der Fahrt.
Veröffentlicht unter: e-miglia, Events · Etiketten: e-miglia 2010, energie, füssen, münchen, starnberg, susanne lettenbauer, twike


Na also, klappt doch – und dass ihr mit dabei seid, um die eMobilität unter die Leute und ins Bewußtsein zu bringen, bringt Bestnoten! Zeitstrafen fürs Shopping wären eigentlich für ein Damenteam normal. Diese Form der männlichen Emanzipation – und das noch im Rallye-Stress – verdient Bewunderung.
[...] am ersten Tag war uns klar, dass wir mit unserem TWIKE damit keine Schwierigkeiten haben werden. Egal wie hoch [...]
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